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Geschichte

Die Geschichte des

Wing-Tsung

Wing-Tsung wurde der Legende nach im 17. Jahrhundert von einer buddhistischen Nonne namens Ng Mui entwickelt. Ihr Ziel war es, ein System zu erfinden, das es möglich machen sollte auch gegen größere und stärkere Gegner zu bestehen und sie möglichst schnell und effektiv kampfunfähig zu machen.
Die erste Schülerin von Ng Mui war das junge Mädchen Yim Wing-Tsung.
Sie schaffte es mit Hilfe dieser Kampfkunst, einen bösen Schläger, der sie mit Gewalt zur Heirat zwingen wollte, zu besiegen.
Ihr späterer Mann Leung Bok Tschau gab ihr zu Ehren dieser Kampfkunst den Namen Wing-Tsung. Früher wurde Wing-Tsung im Geheimen und nur innerhalb engster Familien- und Freundeskreise - von Generation zu Generation - weitergegeben.

Yip Man

Großmeister

Erst Großmeister Yip Man machte Wing-Tsung für die Öffentlichkeit zugänglich.
Er begann im Alter von 11 Jahren mit seiner Kampfkunstausbildung unter der Leitung von Chan Wah Sun.
Von ihm lernte er bis zu seinem 16. Lebensjahr und verließ dann seine Heimatstadt Foshan um in Hongkong zu studieren. Auch dort widmete er sich weiter der Kampfkunst, um dann mit 24 Jahren als wahrer Meister des Wing-Tsung wieder nach Foshan zurückzukehren.
Sein wohl berühmtester Schüler war Bruce Lee, der nach Amerika auswanderte und dort auch Elemente des Wing-Tsung verwendete, um seinen eigenen Stil Jeet Kune Do zu kultivieren.

Worum geht es im

Wing Tsung

Ein perfektes Nahkampfsystem für die Selbstverteidigung durch sehr schnelle Techniken. Direkt leicht zu erlernen und kompromisslos.
Nahezu auf eigene Kraft verzichtend, nimmt dieses System die Kraft des Gegners auf, leitet sie um und setzt sie schließlich gegen den Angreifer selbst ein. Damit ist es ein Verteidigungssystem, das in seiner Spontanität aber wie ein ziemlich heftiger Angriff wirken kann.
Das nennt man dann offensive Verteidigung, statt defensives Opfer zu werden.
Menschen mit Kampferfahrung sind gelassener und kommen wesentlich seltener in die Situation eines Übergriffes.
Die tiefere Sichtweise eröffnet einem allerdings die Seiten des Wing-Tsung die man nicht nur im Notfall nutzt. Nachgewiesen ist eine positive Wirkung auf die komplette physische Verfassung des Körpers und der Seele.
Entspannungsformen ähnlich dem Tai Chi sowie Lockerungsübungen lassen den doch eher harten Ruf dieser Kampfkunst für den einzelnen in eine friedliche Botschaft wandeln.
Die kompromisslose Effektivität mit der Wing-Tsung im Notfall auch draußen zum Einsatz kommt, hat nichts über seinen friedlichen, inneren Wert auszusagen, sondern ist vielmehr nur die Antwort auf einen Übergriff für den schließlich auch trainiert wird. Menschen mit Kampferfahrung sind gelassener und kommen wesentlich seltener in die Situation eines Übergriffes.